Turin glüht: Die besten Acht kämpfen um die Tennis-Krone

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Wenn die Tennis-Saison sich dem Ende zuneigt, geht es in Turin erst richtig los. Seit Sonntag, dem 9. November liefern sich die besten acht Spieler der Saison bei den Nitto ATP Finals 2025 packende Duelle. Es geht um Prestige, Weltranglistenpunkte und den letzten großen Titel des Jahres. Mittendrin ein Deutscher: Alexander Zverev.

Das Format macht den Reiz des Turniers aus: Statt K.-o.-Modus steht zunächst eine Gruppenphase auf dem Programm. Zwei Vierergruppen, jeder spielt gegen jeden – und nur die besten Zwei ziehen ins Halbfinale ein. Das bedeutet: Auch nach einer Niederlage ist noch alles möglich. Spannung, Emotionen und taktische Finessen garantiert. bwin bietet einen Überblick.

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Gruppe Jimmy Connors: Alcaraz in Bestform – alles offen dahinter

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In der Jimmy-Connors-Gruppe zeigt Carlos Alcaraz einmal mehr, warum er neben Jannik Sinner der Dominator der neuen Tennis-Generation ist. Der Spanier gewann seine ersten drei Matches gegen Alex de Minaur, Taylor Fritz und Lorenzo Musetti steht souverän im Halbfinale. Nach einer überraschenden Zweitrunden-Niederlage beim Masters-1000-Turnier in Paris scheint Alcaraz in Turin wieder zu seiner Bestform gefunden zu haben.

Dahinter tobte bis zum Schluss ein offener Dreikampf: Fritz, De Minaur und Musetti – der Novak Djokovic ersetzt – hatten vor dem letzten Spieltag alle noch Chancen auf den zweiten Halbfinal-Platz.

Dann aber verlor Musetti gegen Alcaraz, während sich De Minaur im direkten Endspiel um die K.o.-Runde gegen Fritz durchsetzte. Der Australier bekommt es nun im Halbfinale mit Jannik Sinner zu tun.

Gruppe Björn Borg: Sinner begeistert die Heimat – Zverev kämpft

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In der Björn-Borg-Gruppe spielt Jannik Sinner in seiner Heimat groß auf, gewann souverän gegen Alexander Zverev, Felix Auger-Aliassime und Ben Shelton und steht bereits sicher im Halbfinale. Der Südtiroler trifft den Ball mit einer Selbstverständlichkeit, die selbst die erfahrensten Gegner ins Grübeln bringt – Turin ist im Sinner-Fieber. Für Shelton ist das Turnier nach drei Niederlagen dagegen gelaufen.

Zwischen Zverev und Auger-Aliassime geht es dagegen ums Ganze: Der Sieger zieht in die Vorschlussrunde ein, der Verlierer verabschiedet sich. Für Zverev wäre es nach einer verkorksten Saison ein versöhnlicher Abschied. Doch Vorsicht: Auger-Aliassime spielte in den letzten Wochen groß auf und ist in Topform.

Der Weg zum Titel: Wer setzt sich in Turin die Krone auf?

Am Wochenende geht es in die entscheidende Phase. Im Halbfinale trifft der Erste jeder Gruppe auf den Zweiten der anderen, bevor am Sonntag das große Finale steigt.

Ein Showdown zwischen Alcaraz und Sinner wäre das Duell, auf das die Tenniswelt wartet – doch auch Zverev, De Minaur und Auger-Aliassime haben alle noch Chancen, den Pokal in die Höhe zu stemmen.

Das macht den Reiz der ATP Finals aus: Hier geht es nicht nur um Form und Technik, sondern um Nervenstärke, Anpassungsfähigkeit und mentale Frische nach einer langen Saison. Jeder Ballwechsel zählt, jeder Satz kann über den Titel entscheiden.

Doppel-Drama: Italienisches Duo begeistert, Deutsche raus

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Auch im Doppel bleibt es spannend. In Gruppe A haben sich Salisbury/Skupski bereits nach zwei Spielen fürs Halbfinale qualifiziert. Heliovaara/Paaten folgten den Briten nach einem Sieg über Arevalo/Pavic im direkten Duell, während Harrison/King schon davor ausgeschieden waren.

In Gruppe B sorgen Bolleli/Vavassori für Jubelstürme: Das italienische Duo steht vorzeitig im Halbfinale. Den zweiten Platz sicherte sich das topgesetzte Duo Cash/Glaspool. Bitter aus deutscher Sicht: Krawietz/Pütz mussten sich nach zwei Niederlagen und einem Sieg früh verabschieden. Gleiches gilt für Granollers/Zeballos.

Fazit: Tennis der Extraklasse – und Spannung bis zum letzten Ball

Die ATP Finals 2025 in Turin sind das, was die Tennisfans lieben: elektrisierende Matches, taktische Meisterleistungen und das Gefühl, Zeuge von Geschichte zu sein. Der Saisonabschluss vereint alles, was den Sport so faszinierend macht – Power, Präzision und pure Leidenschaft.

Wer sich in Turin durchsetzt, darf sich nicht nur inoffiziell „Weltmeister“ nennen, sondern beendet das Jahr als wahrer König des Courts. Für Fans und Tipper heißt das: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um auf den Turniersieger, Satzverläufe oder Matchergebnisse zu setzen. Denn eines steht fest – in Turin glüht Tennis bis zum letzten Ballwechsel - perfekt für Live- oder Kombi-Wetten.

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