Olympische Winterspiele 2026: Mailand & Cortina im Zeichen der Superstars

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Wenn vom 6. bis 22. Februar 2026 das olympische Feuer in Italien brennt, blickt die Wintersportwelt nach Mailand und Cortina d’Ampezzo. Die 25. Olympischen Winterspiele versprechen Hochspannung, große Emotionen und jede Menge Wettmöglichkeiten. In 16 Sportarten werden insgesamt 116 Medaillenentscheidungen ausgetragen (Hier geht es zur Programmübersicht). Von alpinen Klassikern über nordische Prestige-Duelle bis hin zu Eishockey mit NHL-Superstars: bwin liefert den Überblick über die wichtigsten Bewerbe und verrät, in welchen Sportarten Österreich und Deutschland mit Medaillen rechnen dürfen.

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Ski alpin: Die Königsdisziplin der Winterspiele

Ski alpin ist und bleibt das Herzstück jeder Winter-Olympiade und auch 2026 bilden die zehn Entscheidungen (je fünf bei Frauen und Männern) das sportliche Highlight. Abfahrt, Super-G, Riesentorlauf und Slalom sind gesetzt, dazu kommt mit der Team-Kombination erstmals ein neues olympisches Format, das Taktik und Vielseitigkeit in den Fokus rückt. Austragungsorte sind Bormio und Cortina d'Ampezzo.

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Im Zentrum stehen zwei absolute Ausnahmekönner: Mikaela Shiffrin und Marco Odermatt. Beide dominieren seit Jahren den Weltcup und reisen als erklärte Goldanwärter nach Italien. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Bei den Herren sorgen Speed-Talente wie Franjo von Allmen für frischen Wind, während bei den Damen mit Camille Rast und Lara Colturi zwei Technik-Spezialistinnen bereitstehen, um den Favoritinnen Medaillen streitig zu machen. Zudem könnte Sensations-Comebackerin Lindsey Vonn ein gewichtiges Wort um die Medaillen in Super-G und Abfahrt mitreden.

Aus österreichischer Sicht ruhen die Hoffnungen vor allem auf Vincent Kriechmayr in den Speed-Bewerben sowie Marco Schwarz und Stefan Brennsteiner in den technischen Disziplinen. Letzterer führt aktuell den Riesentorlauf-Weltcup an - noch vor Odermatt. Bei den Damen zählen Conny Hütter (Speed) und Julia Scheib (RTL) zu den realistischen Medaillenkandidatinnen. Deutschland setzt primär auf Emma Aicher, während bei den Herren eine Medaille bereits eine kleine Sensation wäre.

Ski nordisch: Prestige, Dramen und große Dominatoren

Skispringen

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Sechs Medaillenentscheidungen stehen im Skispringen auf dem Programm: Normalschanze und Großschanze jeweils für Frauen und Männer, dazu Mixed-Team (Normalschanze) und Super-Team der Herren (Großschanze). Austragungsort ist Predazzo.

Bei den Männern führt kein Weg an Vierschanzentournee-Sieger Domen Prevc vorbei, doch die österreichische Armada mit Daniel Tschofenig, Stefan Kraft, Jan Hörl und Stephan Embacher mischt voll um Edelmetall mit. Auch Deutschland ist mit Philipp Raimund und Felix Hoffmann im erweiterten Medaillenkreis vertreten.

Bei den Damen dominieren Nika Prevc und Nozomi Maruyama, doch Lisa Eder gilt als heißestes österreichisches Eisen. Deutschland bringt mit Selina Freitag, Agnes Reisch und Katharina Schmid gleich mehrere Springerinnen aus der absoluten Weltelite an den Start.

Nordische Kombination

Drei Entscheidungen stehen bei den Herren in Predazzo und Tesero an und hier sind Österreich und Deutschland das Maß aller Dinge. Johannes Lamparter und Thomas Rettenegger treffen auf Julian Schmid und Wendelin Thannheimer. Die Spitzen-Athleten aus Finnland und Norwegen möchten die deutsch-österreichische Dominanz durchbrechen.

Die Nicht-Zulassung der Damen sorgt weiterhin für Kritik, das IOC begründete den Schritt mit mangelnder internationaler Breite, zu geringem Zuschauerinteresse und damit das die Sportart noch zu jung sei.

Langlauf

Zwölf Bewerbe machen Langlauf zu einer der umfangreichsten Disziplinen. Bei den Herren herrscht nahezu totale norwegische Dominanz um Johannes Høsflot Klæbo und Harald Østberg Amundsen - Medaillen für Deutschland oder Österreich wären eine echte Sensation. Mika Vermeulen (AUT) ist eine solche an einem Traumtag aber schon zuzutrauen.

Bei den Damen führt Jessie Diggins (USA) den Weltcup an, während starke Schwedinnen das Feld prägen. Teresa Stadlober (AUT) zählt zum erweiterten Favoritenkreis und bringt realistische Außenseiterchancen auf Edelmetall mit.

Eishockey: NHL-Stars machen Olympia 2026 zum Mega-Event

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Ein echter Gamechanger: Die NHL pausiert erstmals während der Olympischen Spiele, wodurch die größten Stars der Welt wieder auf der olympischen Bühne stehen. Das hebt das Turnier 2026 auf ein neues Prestige-Level.

Österreich ist nicht qualifiziert, Deutschland hingegen sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen vertreten. Mit Leon Draisaitl zählt das deutsche Männer-Team zum erweiterten Favoritenkreis, muss sich aber mit Schwergewichten wie Kanada, USA, Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz messen. In Gruppe C geht's vorerst gegen Lettland, Dänemark und die USA zur Sache.

Bei den Frauen läuft alles auf das klassische Finale Kanada gegen USA hinaus. Die deutschen Frauen haben die auf dem Papier leichtere Gruppe B - mit Schweden, Japan, Italien und Frankreich - erwischt. Traditionell markiert das Eishockey-Finale am 22. Februar den emotionalen Schlusspunkt der Winterspiele.

Biathlon: Spannung statt Alleinherrschaft

Elf Bewerbe stehen im Biathlon an. Nach der Ära von Johannes Thingnes Bø und Martin Fourcade präsentiert sich das Feld bei den Herren ausgeglichener denn je, auch wenn Norwegen weiterhin stark vertreten ist. Deutschland und Österreich gehen in der Außenseiterrolle an den Start. Sprint, Verfolgung, Massenstart, Einzel, Mixed-Staffel und Staffel stehen in Antholz auf dem Programm.

Bei den Damen ist das Leistungsniveau ebenfalls extrem dicht. Lisa Hauser (AUT) liegt als 13. im Gesamtweltcup im erweiterten Spitzenfeld und bringt durchaus Medaillenpotenzial mit - vor allem, wenn Schießen und Lauf perfekt zusammenpassen. Auch der Deutschen Franziska Preuß - im Vorjahr Gesamtweltcup-Siegerin - ist einiges zuzutrauen, wenngleich es diese Saison noch nicht nach Wunsch läuft.

Snowboard: Österreichs Medaillengarant

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Mit elf Bewerben gehört Snowboard zu den vielseitigsten Disziplinen. Big Air, Halfpipe, Slopestyle, Parallel-Riesenslalom und Snowboardcross – inklusive Mixed – sorgen für Action pur.

Österreich zählt zu den Top-Nationen: Benjamin Karl, Arvid Auner und Sabine Payer im Parallel-Bereich, Anna Gasser als Titelverteidigerin im Big Air und Alessandro Hämmerle im Snowboardcross sind allesamt Medaillenanwärter. Deutschland blieb 2022 ohne Snowboard-Medaille. 2026 soll diese Durststrecke enden. Austragungsort der Snowboard-Bewerbe ist Livigno.

Bob & Skeleton: Deutsche Dominanz auf Kufen

Vier Entscheidungen im Bob und drei im Skeleton – und fast überall lautet der Favorit Deutschland. 2022 holte das deutsche Team sieben von zwölf Bob-Medaillen, angeführt von Francesco Friedrich, Johannes Lochner und Laura Nolte. Im Skeleton will Janine Flock aus Österreich endlich olympisches Gold holen, muss sich aber harter Konkurrenz aus Deutschland (2 von 3 Goldmedaillen 2022) China, Großbritannien, Australien und Belgien stellen. Die Bobbewerbe gehen in Cortina d'Ampezzo über die Bühne.

Rennrodeln: Gold in deutscher Hand

Fünf Bewerbe stehen an und Deutschland ist erneut das Maß aller Dinge. 2022 gingen alle Goldmedaillen an den deutschen Rennrodelverband. Felix Loch, Tobias Wendl, Tobias Arlt, Merle Fräbel, Julia Taubitz und Co. dominieren auch heuer wieder den Weltcup. Österreich bleibt jedoch ein konstanter Medaillenkandidat. Dahinter lauern Italien und Lettland. Summer Britcher aus den USA führt den Weltcup im Damen-Einsitzer an und könnte den Top-Nationen einen Strich durch die Rechnung machen.

Skibergsteigen: Olympische Premiere

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Neu im Programm: Skibergsteigen. Drei Entscheidungen (Männer, Frauen, Mixed) feiern ihr Olympia-Debüt. Frankreich stellt die Elite, doch Österreich darf sich realistische Außenseiterchancen auf Edelmetall ausrechnen.

Ski Freestyle: Spektakel mit Medaillenflut

Mit 15 Bewerben zählt Ski Freestyle zu den größten Disziplinen. Aerials, Moguls, Dual Moguls, Skicross, Halfpipe, Slopestyle und Big Air sorgen für Show. China gilt traditionell im Big Air als Top-Favorit. Deutschland holte 2022 dank Daniela Maier Bronze im Skicross.

Eislauf: Zwischen Eleganz und Höchstgeschwindigkeit

28 Entscheidungen machen Eislauf zur größten Disziplin. Im Eiskunstlauf dominierten 2022 die USA und Russland. Letztere sind bekanntlich 2026 nicht vertreten.

Im Eisschnelllauf sind die Niederlande, die sonst nicht gerade als Wintersport-Nation gelten, mit zwölf Medaillen (2022) erneut Top-Favorit, während im Shorttrack vor allem China und Südkorea glänzen. Deutschland und Österreich haben hier 2022 keine Medaillen geholt.

Curling: Lange Turniere, enge Matches

Das Curling-Turnier läuft von 4. bis 22. Februar. Großbritannien ist Titelverteidiger bei den Frauen, Schweden bei den Männern.
Deutschland ist bei den Männern dabei, Österreich nicht qualifiziert.

Olympia 2026: Bühne für Emotionen und Top-Wetten

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Mailand & Cortina liefern die perfekte Kulisse für große Geschichten, neue Helden und legendäre Momente. Mit 116 Entscheidungen, internationalen Superstars und einer enormen sportlichen Vielfalt bietet Olympia 2026 auch für Sportwetten-Fans unzählige Möglichkeiten.

Ob Favoritensieg, Außenseiter-Coup oder Nationenwetten – bwin begleitet die Olympischen Winterspiele 2026 mit attraktiven Quoten und umfassendem Angebot. Bereit für Gänsehaut, Goldträume und packende Entscheidungen? Dann heißt es im Februar: Olympia live erleben und clever wetten.

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