NFL Week 16: Playoffs around the corner, Baby! Die heiße Phase der Regular Season beginnt
Die NFL Saison 2025 biegt in die Zielgerade ein: Week 16 steht vor der Tür, der drittletzte Spieltag der Regular Season. Noch drei Wochen, dann ist Schluss mit Rechenspielen, Ausreden und „hätte, wäre, wenn“. Am 10. Januar starten die Playoffs und spätestens jetzt gilt: Win or go home.
Der Blick auf die Standings zeigt, wie ausgeglichen diese Saison ist. Erst zwei Teams sind fix für die Playoffs qualifiziert: die Los Angeles Rams und die Denver Broncos. Ganze 12 Playoff-Spots sind noch offen. So viel Spannung gab es um diese Zeit schon lange nicht mehr. Symbolisch für diese verrückte Spielzeit steht das Aus der Kansas City Chiefs. Fünf Super-Bowl-Teilnahmen in den letzten sechs Jahren, jahrelang das Maß aller Dinge und heuer in den Playoffs nur Zuseher. Ein echter Paukenschlag.
Drei Wochen vor Schluss wirft bwin, offizieller Partner der NFL, einen detaillierten Blick auf alle acht Divisions. Wer holt sich den Division-Titel? Wo spitzt sich der Fight um die Wildcards zu? Und welche Duelle könnten schon jetzt Playoff-Charakter haben? Klar ist: Bei bwin kann auf alle NFL-Spiele der Regular Season und der Playoffs gewettet werden - von klassischen Siegwetten bis hin zu Spezialmärkten und dem Konfigurator.

Der Modus: So gelingt der Sprung in die NFL-Playoffs
Pro Conference - AFC und NFC - qualifizieren sich die vier Division-Sieger fix für die Playoffs. Dazu kommen drei Wildcard-Teams, also jene Mannschaften mit der besten Bilanz außerhalb der Division-Sieger. Insgesamt kämpfen also 14 Teams in den Playoffs um den Super Bowl. 18 Teams scheiden aus.
AFC East: Patriots zurück an der Spitze, Bills lauern

Die New England Patriots sind zurück im Rampenlicht. Mit QB Drake Maye in seiner zweiten NFL-Saison spielt New England eine überraschend starke Saison und steht bei 11 Siegen und 4 Niederlagen. Der erste Division-Titel in der Post-Brady-Ära ist zum Greifen nahe, aber noch nicht fix.
Denn die Buffalo Bills geben sich nicht geschlagen. Mit Josh Allen haben sie die AFC East in den letzten Jahren dominiert und fünfmal in Folge gewonnen. Aktuell liegen sie mit 10–4 nur einen Sieg hinter den Patriots und wittern ihre Chance.
Week 16 könnte richtungsweisend werden: Die Patriots müssen im Sunday Night Game auswärts bei den Baltimore Ravens ran - ein unangenehmes Matchup. Buffalo ist einige Stunden früher bei den Cleveland Browns klarer Favorit und könnte weiter Druck aufbauen. Die New York Jets und die Miami Dolphins sind in dieser Division bereits ausgeschieden und spielen nur noch um die Ehre.
AFC North: Steelers gegen Ravens, ein Klassiker um den Titel

In der AFC North ist Drama garantiert. Die Pittsburgh Steelers (8–6) führen die Division an und wollen mit Altmeister Aaron Rodgers den ersten Titel seit 2020 holen.
Doch die Baltimore Ravens sind wieder voll da. Nach einem katastrophalen 1–5-Saisonstart schien alles verloren, dann folgte eine Winning Streak von fünf Spielen. Mit einer 7–7-Bilanz sind die Ravens plötzlich wieder mitten im Rennen. Zwei Division-Titel in Serie sprechen ohnehin für sich.
In Week 16 wartet das nächste Kapitel: Baltimore empfängt die Patriots, Pittsburgh muss auswärts zu den Detroit Lions. Die Cincinnati Bengals und die Cleveland Browns sind bereits raus.
AFC South: Die vielleicht größte Überraschung der Saison

Kaum jemand hätte das vor der Saison erwartet, doch die AFC South liefert Woche für Woche ab. Nur die Tennessee Titans (2–12) sind abgeschlagen und fix draußen.
An der Spitze stehen die Jacksonville Jaguars (10–4). Trevor Lawrence spielt konstant stark, Jacksonville hat fünf Spiele in Folge gewonnen und die beste Ausgangsposition im Division-Rennen.
Dicht dahinter, die Houston Texans (9–5). C.J. Stroud ist on fire, zuletzt sogar mit sechs Siegen in Serie - Houston ist eines der formstärksten Teams der Liga.
Ganz anders die Lage bei den Indianapolis Colts (8–6). Verletzungspech ohne Ende: Daniel Jones fällt aus, die Backup-QBs ebenfalls. Die Folge: Philip Rivers, mittlerweile 44 Jahre alt und Großvater, wurde aus der Pension geholt. Trotzdem vier Niederlagen in Serie, zuletzt gegen die Seahawks. Die Colts stehen mit dem Rücken zur Wand.
In Week 16 wird es brisant: Jacksonville muss zu den Denver Broncos, dem aktuell besten Team der AFC. Houston ist zuhause gegen die Raiders Favorit. Und Indianapolis will im Monday Night Game gegen die San Francisco 49ers - mit dem Österreicher Bernhard Raimann - endlich den Turnaround schaffen.
AFC West: Broncos im Rausch, Chargers auf Wildcard-Kurs

Die Denver Broncos sind aktuell das Maß aller Dinge in der AFC. 12–2, elf Siege in Folge: was für ein Lauf! Bo Nix liefert in seiner zweiten Saison als Quarterback ab und hat die Broncos sogar auf No.-1-Seed-Kurs gebracht. Der Spitzenplatz in der Conference bringt ein Freilos in Runde eins der Playoffs und Heimvorteil bis zum Super Bowl - ein riesiger Vorteil.
Dahinter halten sich die Los Angeles Chargers (10–4) mit Justin Herbert stabil und haben sehr gute Chancen auf eine Wildcard. Die Kansas City Chiefs sind raus, Patrick Mahomes mit Kreuzbandriss, der wohl größte Upset der Saison. Auch die Las Vegas Raiders (2–12) sind chancenlos und erleben eine echte Seuchensaison.
In Week 16 spielen die Broncos gegen die Jaguars, während die Chargers bei den Dallas Cowboys ranmüssen.
NFC East: Eagles kurz vor Division-Titel

In der NFC East stehen die Philadelphia Eagles kurz davor, den Sack zuzumachen. 9–5-Siege, Jalen Hurts und Saquon Barkley als dominantes Quarterback/Running Back-Duo. Es fehlt nur noch ein Sieg, um den Division-Titel zu fixieren. Der Titelverteidiger zählt einmal mehr zu den heißesten Super-Bowl-Anwärtern.
Die Dallas Cowboys (6–7–1) haben nur noch eine Mini-Chance und dürfen sich keinen Patzer mehr erlauben. Die Washington Commanders (4–10) und die New York Giants (2–12) sind bereits fix raus.
In Week 16 treffen die Cowboys auf die Chargers, die Eagles spielen im Division-Duell gegen die Commanders.
NFC North: Bears überraschen, Packers unter Druck

Was für eine enge Division. Die Chicago Bears sind mit Rookie-QB Caleb Williams eine der größten Überraschungen der Saison und führen die NFC North mit 10–4-Siegen an.
Knapp dahinter lauern die Green Bay Packers (9–4–1). Vor der Saison noch einer der großen Favoriten, müssen sie aktuell aber auf die verletzten Stützen Micah Parsons und Tucker Kraft verzichten.
In Week 16 kommt es zum absoluten Kracher: Bears gegen Packers, direktes Duell um den Division-Titel. Doch Vorsicht: Als lachender Dritter sind auch die Detroit Lions (8–6) mit dem Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown noch voll im Rennen. Sie müssen diese Woche gegen die Steelers ran. Die Minnesota Vikings (6–8) sind bereits ausgeschieden.
NFC South: Zweikampf mit Showdown-Garantie

In der NFC South läuft alles auf einen Zweikampf hinaus. Die Tampa Bay Buccaneers und die Carolina Panthers stehen beide bei 7–7-Siegen. Die Atlanta Falcons (5–9) und die New Orleans Saints (4–10) sind raus.
Tampa Bay ist mit Baker Mayfield stark in die Saison gestartet, hat aber fünf der letzten sechs Spiele verloren – die Form stimmt aktuell überhaupt nicht. Bei den Panthers läuft's kurios: In den letzten acht Spielen wechselten sich Sieg und Niederlage immer ab. Nachdem Carolina in Week 15 gegen die Saints verloren hat, müsste dieser Logik nun ein Sieg folgen.
In Week 16 kommt es zum direkten Duell zwischen Bucs und Panthers und als wäre das nicht genug, treffen die beiden Teams in Week 18 gleich noch einmal aufeinander. Der pure Showdown!
NFC West: Powerhouse-Division mit Playoff-Charakter

Die NFC West ist heuer die vielleicht stärkste Division der gesamten Liga. Nur die Arizona Cardinals (3–11) sind abgeschlagen und haben keine Playoff-Chance mehr. Ganz vorne mischen drei Teams mit: Die Los Angeles Rams (11–3) führen aktuell und halten sogar den No.-1-Seed in der NFC. Matthew Stafford dirigiert die Offense, Puka Nacua spielt eine überragende Saison und ist statistisch der beste Wide Receiver der NFL.
Die Seattle Seahawks (11–3) sind die große Überraschung. Sam Darnold spielt stark, Jaxon Smith-Njigba überragend: Seattle ist brandgefährlich.
Und dann sind da noch die San Francisco 49ers (10–4). Brock Purdy ist nach Verletzung zurück, Christian McCaffrey einmal mehr eine Bank - als Running Back und Passempfänger einer der besten Spieler der Regular Season. Extra-Motivation für die 49ers: Der Super Bowl findet in dieser Saison im eigenen Stadion (Levi's Stadium, Santa Clara) statt.
Week 16 bringt ein absolutes Highlight: Seahawks vs. Rams, Thursday Night Game. Die 49ers müssen auswärts zu den Colts. Und als Bonus wartet in Week 18 auch noch das direkte Duell zwischen San Francisco und Seattle. Mehr Spannung geht nicht!
The stage is set: Der Weg zum Super Bowl

Am 10. Jänner starten die NFL-Playoffs mit der Wildcard-Runde, in den Wochen darauf folgen Divisional Round und Conference Championship Games. Super Bowl LX steigt am 8. Februar im Levi’s Stadium in Santa Clara, der Heimstätte der San Francisco 49ers - der Super Bowl, auf den alle NFL-Fans hinfiebern. Auch heuer wird wieder eine Mega-Show geboten - mit Bad Bunny als Main Act der Halftime Show!
Wer sich schon jetzt auf die heiße Phase einstimmen will, ist bei bwin, dem offiziellen Partner der NFL, genau richtig. Ob Siegwetten, Handicap, Over/Under oder individuelle Spieler-Wetten - bei bwin kann auf alle Spiele der Regular Season und der Playoffs gewettet werden. The stage is set.









