Favoriten, Giganten, Stolperfallen: Jetzt entscheidet sich Deutschlands Handball-EM
Die 17. Handball-Europameisterschaft der Männer ist in vollem Gange und das gleich an vier Schauplätzen: Kristianstad und Malmö in Schweden, Herning in Dänemark sowie Oslo in Norwegen. Die Vorrunde ist fast abgeschlossen. 34 von 65 Spielen sind absolviert. Ab dem 22. Januar beginnt die Zwischenrunde und damit die heiße Phase des Turniers.
Der Weg führt klar nach Herning, wo am 1. Februar das große Finale steigt. Zwölf von 24 Nationen sind noch im Rennen um den EM-Titel, die Abstände werden kleiner, der Druck größer. Mit bwin bist du in der Zwischenrunde live am Ball und hast die besten Quoten immer im Blick. Alles Wissenswerte zur heißen Turnierphase gibt's in diesem Artikel.

Deutschlands Zwischenrunde: Steiniger Weg Richtung Halbfinale

Deutschland hat die Vorrundengruppe A mit Österreich, Serbien und Spanien auf Platz eins beendet - trotz einer überraschenden Niederlage gegen Serbien. Ausschlaggebend war der starke Auftritt am letzten Spieltag gegen Spanien, den das DHB-Team knapp mit 34:32 für sich entschied. Dieser Sieg ist Gold wert, denn die Punkte aus der Vorrunde gegen ebenfalls qualifizierte Teams werden mitgenommen. Deutschland startet daher mit zwei Punkten in die Zwischenrunde - eine optimale Ausgangsposition.
Duell mit Titelverteidiger und Olympia-Revanche
Leicht wird es trotzdem nicht. In der Zwischenrunde wartet unter anderem Frankreich, Titelverteidiger, vierfacher Europameister und für viele der große Turnierfavorit. Die Franzosen marschierten souverän durch Gruppe C, fertigten Tschechien (42:28) und die Ukraine (46:26) ab und setzten mit dem 38:34-Erfolg gegen Gastgeber Norwegen ein weiteres Ausrufezeichen.
Ebenfalls Gruppengegner ist Dänemark, amtierender Olympiasieger und wie Deutschland zweifacher Europameister. Die Erinnerung an das verlorene Olympia-Finale 2024 in Paris ist aus deutscher Sicht noch frisch. Die Dänen zählen seit Jahren zur absoluten Weltspitze, treten nun mit Heimvorteil in Herning an und sind entsprechend extra motiviert. In der Vorrunde lief jedoch nicht alles nach Plan: Nach klaren Siegen gegen Nordmazedonien (36:24) und Rumänien (39:24) setzte es zum Abschluss eine bittere 29:31-Niederlage gegen Portugal. Konsequenz: Dänemark startet mit null Punkten in die Zwischenrunde und steht früh unter Zugzwang.
Gleich zu Beginn der Zwischenrunde kommt es zum Kracher zwischen Titelverteidiger Frankreich und Olympiasieger Dänemark. Bei bwin kannst du dich schon jetzt auf das Spiel einstimmen. Endergebnis, Handicap-Sieg, Gesamtanzahl der Tore und vieles mehr. Die besten Quoten und die meisten Wettoptionen gibt's bei bwin. Hier geht es zu den Wetten auf das Spiel!

Formstarke Portugiesen und Wiedersehen mit Spanien
Genau diese Portugiesen, die Dänemark vor heimsicher Kulisse ärgern konnten, sind ebenfalls Teil von Deutschlands Zwischenrundengruppe und aktuell eines der formstärksten Teams des Turniers. Außerdem kommt es zu einem Wiedersehen mit Spanien, das Deutschland in der Vorrunde nur knapp bezwingen konnte.
Komplettiert wird die Gruppe durch Norwegen, auf dem Papier ein Pflichtsieg, in der Praxis aber alles andere als einfach. Die Norweger hielten gegen Frankreich lange mit und verfügen mit Torbjørn Bergerud über den statistisch besten Torhüter der Gruppenphase. Klar ist: Nur die zwei besten Teams der Zwischenrunde erreichen das Halbfinale. Jeder Fehler kann das Aus bedeuten.
Den Auftakt bestreitet das DHB-Team gegen Portugal. Glaubst du an einen schwarz-rot-goldenen Sieg inklusive Torfestival? Dann winkt bei bwin ein Super Price Boost!
Gruppe B: Schweden im Fokus, viele gefährliche Außenseiter

In der zweiten Zwischenrundengruppe B kämpfen Slowenien, Island, Schweden, Kroatien, Ungarn und die Schweiz um die beiden Halbfinaltickets. Favorit ist Schweden, das in der Malmö Arena auf den Heimvorteil bauen kann. Der fünffache (Rekord)-Europameister präsentierte sich in der Vorrunde stabil mit Siegen gegen die Niederlande (36:31) und Georgien (38:29) und Kroatien (33:25).
Kroatien hat ebenfalls überzeugt, gewann souverän gegen Georgien (32:29) und die Niederlande (35:29) und bleibt ein brandgefährlicher Außenseiter. Besonders hoch einzuschätzen ist auch Island. Die Isländer gewannen Gruppe F mit klaren Erfolgen gegen Italien (39:26) und Polen (31:23) sowie einem knappen 24:23 gegen Ungarn. Drei Siege, optimale Ausgangslage: Island geht mit viel Selbstvertrauen in die nächste Phase.
Ungarn gilt zwar als klarer Außenseiter, zeigte aber gegen Island, dass man auch Topteams ärgern kann. Ebenfalls mit zwei Punkten startet Slowenien in die Zwischenrunde. In der engen Gruppe D setzten sich die Slowenen mit Siegen gegen Montenegro (41:40), die Schweiz (38:35) und die Färöer Inseln durch. Die Schweiz schaffte den Sprung unter die letzten zwölf dank eines klaren 43:26-Erfolgs gegen Montenegro am letzten Spieltag und beendete damit das EM-Märchen der Färöer Inseln, gegen die es zum Auftakt noch ein 28:28 gab. Unter den verbliebenen Teams sind die Eidgenossen jedoch der größte Außenseiter.
Die Schweizer eröffnen die Gruppe B der Zwischenrunde mit dem Duell gegen Ungarn. Da beide Teams mit null Punkten in die zweite Turnierphase gehen, hat die Partie bereits Endspielcharakter. Schafft die Schweiz die nächste Überraschung oder wird Ungarn seiner Favoritenrolle? Hier geht es zu den Wetten.
Der Countdown läuft: Halbfinale, Finale, maximale Spannung
Nach der Zwischenrunde geht es am 30. Januar mit den Halbfinalspielen weiter, das große Finale steigt am 1. Februar. Alle Endrundenspiele finden in Herning statt - dort, wo sich entscheiden wird, wer Europas Handball-Krone holt. Schlägt Rekord-Europameister Schweden wieder einmal zu? Verteidigt Frankreich seinen Titel? Jubelt Olympiasieger Dänemark im eigenen Land? Oder gelingt Deutschland gar der ganz große Coup?
Die Favoriten stehen unter Druck, die Außenseiter lauern, und jedes Spiel kann das Kräfteverhältnis verändern. Genau diese Mischung macht die Endphase der Handball-EM so reizvoll - sportlich wie taktisch. Wer Form, Nervenstärke und Tiefe im Kader vereint, hat beste Chancen, ganz vorne zu landen. Die Bühne ist bereit für große Spiele, enge Entscheidungen und eine EM, die ihrem Ruf als eines der härtesten Turniere einmal mehr gerecht wird.









