Vor Argentinien vs. Spanien: Ein Rückblick auf 96 Jahre WM-Finalspiele
Es gibt Sätze, die man in 96 Jahren WM-Geschichte nur alle paar Jahrzehnte schreiben darf. Dieser hier gehört dazu: Das ist das größte Finale, das der Weltfußball je gesehen hat. Titelverteidiger Argentinien mit einem Lionel Messi, bei seinem letzten großen Tanz, gegen ein spanisches Team um Ausnahmetalent Lamine Yamal, das über das gesamte Turnier hinweg die defensiv stärkste Mannschaft gestellt hat. Das Generationenduell schlechthin. Der Meister trifft auf seinen designierten Nachfolger.
Am Sonntag, den 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr deutscher Zeit, steigt im MetLife Stadium in East Rutherford das Endspiel der WM 2026. Die Fußballwelt hält den Atem an.
In unserer großen bwin-Preview blicken wir zurück auf alle 22 WM-Finals, welche die Fußball-Welt bisher bestaunen durfte. In unserem bwin WM-Hub findest Du außerdem alles Wissenswerte rund um das Mega-Spektakel. Jetzt Quoten und Price Boosts bei bwin checken, Tipp abgeben und live dabei sein – dieses Spiel will niemand verpassen!

Key Facts zum Finale
Anpfiff | Sonntag, 19. Juli 2026, 21:00 Uhr (MESZ) |
|---|---|
Schiedsrichter | Slavko Vinčić (SLO) |
Spielort | MetLife Stadium, East Rutherford (New York/New Jersey) |
Übertragung | Free-TV im ZDF, Stream via ZDFmediathek und MagentaTV |
Bevor der Vorhang fällt: Ein Blick zurück auf jedes WM-Finale der Geschichte
1930–1950: Die Anfänge des Mythos

1930 – Uruguay vs. Argentinien (4:2): Der erste Weltmeister überhaupt kommt aus Südamerika. Uruguay gewinnt im eigenen Land und legt den Grundstein für den Wettbewerb, der heute die ganze Welt stillstehen lässt. Kurios: An den Eingängen des Estadio Centenario in Montevideo wurden rund 1.600 Revolver von den Zuschauern eingesammelt. Da kein offizieller Einheitsball existierte, einigte sich die FIFA darauf, dass jede Halbzeit mit dem Ball des jeweiligen Finalisten gespielt wurde. Als in der zweiten Halbzeit auf das Modell aus Uruguay gewechselt wurde, drehten die Gastgeber den 1:2-Rückstand in einen 4:2-Sieg. Es ist bis heute das einzige rein südamerikanische Finale der WM-Geschichte.
1934 – Italien vs. Tschechoslowakei (2:1 n.V.): Wieder siegt der Gastgeber. Das Turnier 1934 wird bis heute wegen der politischen Einflussnahme des faschistischen Regimes unter Mussolini kritisch betrachtet. Der schwedische Schiedsrichter Ivan Eklind, der sowohl das Halbfinale als auch das Finale der Italiener pfiff, wurde tags zuvor von Mussolini als persönlicher Ehrengast geladen. Übereinstimmenden Berichten zufolge köpfte Eklind – im Halbfinale gegen Österreichs Wunderteam – sogar höchstpersönlich eine Flanke vor dem freistehenden Stürmer Karl Zischek weg. Er wollte auch nicht sehen, wie mehrere Italiener den österreichischen Tormann Peter Platzer mit dem Ball in den Händen über die Torlinie stießen. Auch das Finale gegen die Tschechoslowakei wurde überschattet von der Schiedsrichterleistung.
1938 – Italien vs. Ungarn (4:2): Titelverteidiger Italien setzt sich in Paris souverän durch – der erste erfolgreich verteidigte WM-Titel überhaupt. Stürmerstar Silvio Piola trifft doppelt. Anders als 1934 gilt dieser Titel als sportlich sauber erkämpft. Legendär ist das Zitat des ungarischen Torhüters nach der Niederlage, der sinngemäß sagte, angesichts der politischen Lage in Europa froh zu sein, nur ein Fußballspiel verloren zu haben. Trainer Vittorio Pozzo wird mit diesem Sieg zum ersten Coach der Geschichte, der zwei WM-Titel in Folge gewinnt.
1950 – Uruguay (kein klassisches Finale): Die einzige WM ohne echtes Endspiel – stattdessen entscheidet eine Finalrunde. Vor rund 200.000 Zuschauern im brandneuen Maracanã reicht Gastgeber Brasilien im letzten Spiel ein Unentschieden gegen Uruguay zum ersehnten ersten Titel. Nach einer 1:0-Führung dreht Uruguay die Partie und gewinnt 2:1 – das „Maracanaço", zumindest bis 2014 das größte Trauma der brasilianischen Fußballgeschichte. Die Stille im Stadion nach dem Schlusspfiff soll ohrenbetäubend gewesen sein; Torschütze Alcides Ghiggia sagte später, nur drei Menschen hätten das Maracanã je zum Schweigen gebracht: der Papst, Frank Sinatra und er selbst. Brasilien wechselte als Konsequenz sogar die Trikotfarbe von Weiß zum heute unverwechselbaren Gelb-Grün.
1954-1966: Das Wunder von Bern und das Wembley-Tor

1954 – Deutschland vs. Ungarn (3:2): Das legendäre "Wunder von Bern". Die favorisierten Ungarn um Ferenc Puskás, die zuvor mit 8:3 gegen Deutschland in der Vorrunde gewonnen hatten, gehen im strömenden Regen früh 2:0 in Führung. Doch Deutschland kämpft sich zurück, gleicht bis zur Pause aus und entscheidet die Partie durch Helmut Rahn in der 84. Minute. Sepp Herbergers Mannschaft profitiert von neu entwickelten Schraubstollen von Adidas, die im Matsch von Bern den entscheidenden Grip bringen. Der Sieg gilt bis heute als identitätsstiftendes Ereignis für die junge Bundesrepublik.
1958 – Brasilien vs. Schweden (5:2): Der erste Titel für die Seleção und die Geburtsstunde eines Weltstars in Stockholm. Der gerade 17-jährige Pelé erzielt im Finale einen Doppelpack, darunter ein Brust-Lupfer-Volley-Tor, das bis heute als eines der schönsten WM-Finaltore überhaupt gilt. Brasilien wird damit die erste südamerikanische Mannschaft, die einen WM-Titel in Europa holt. Mitspieler Didi fungiert im Turnier fast wie ein väterlicher Mentor für den jungen Pelé – die Legende besagt, er habe ihm sogar Tischfußball beigebracht.
1962 – Brasilien vs. Tschechoslowakei (3:1): Titelverteidigung für Brasilien in Chile, wenn auch nicht ganz so glanzvoll wie vier Jahre zuvor. Die kompakte tschechoslowakische Abwehr geht durch Masopust früh in Führung, ehe Amarildo – als Pelé-Ersatz eingesetzt, weil der Superstar sich in der Vorrunde verletzte – prompt ausgleicht. Erst zwei eklatante Fehler von CSSR-Torhüter Schrojf entscheiden die Partie zugunsten Brasiliens. Star des Turniers wird der auf ungewöhnliche Weise beinbehinderte Dribbelkünstler Garrincha, der zum besten Spieler und Torschützenkönig gekürt wird.
1966 – England vs. Deutschland (4:2 n.V.): Der einzige Titel der Three Lions und das wohl berühmteste Streitthema der Fußballgeschichte. Geoff Hurst avanciert mit einem Dreierpack zum bis 2022 (Mbappé) einzigen Spieler, der in einem WM-Finale drei Tore erzielt. Sein zweites Tor in der Verlängerung, das sogenannte "Wembley-Tor", prallt von der Latte auf die Linie. Schiedsrichter Gottfried Dienst entscheidet aber nach Rücksprache mit dem sowjetischen Linienrichter auf Tor. Der Begriff "Wembley-Tor" ist seither fester Bestandteil des deutschen Fußball-Vokabulars.
1970-1982: Pelés Krönung, Deutschland schockt Cruyff und Co.

1970 – Brasilien vs. Italien (4:1): Die vielleicht beste Fußballmannschaft aller Zeiten holt im Aztekenstadion in Mexiko ihren dritten Titel. Pelé krönt seine dritte und letzte WM mit einem Tor und der Vorlage zum legendären 4:1 von Kapitän Carlos Alberto, der nach einem Kombinationsspiel über das halbe Feld den Ball aus vollem Lauf ins Tor drischt – bis heute eines der meistgezeigten WM-Tore überhaupt. Durch den dritten Titel darf Brasilien die Jules-Rimet-Trophäe ein für alle Mal behalten. Italien, kräftemäßig ausgelaugt vom epischen 4:3-Halbfinal-Krimi gegen Deutschland (dem "Jahrhundertspiel"), hat dem brasilianischen Feuerwerk wenig entgegenzusetzen.
1974 – Deutschland vs. Niederlande (2:1): Die favorisierten Niederländer um Johan Cruyff gehen in München bereits nach zwei Minuten in Führung, ohne dass ein deutscher Spieler den Ball berührt hat – Cruyff holt in einem 17-Stationen-Angriff selbst den Foulelfmeter heraus. Doch die überhebliche Anfangsphase der Niederländer rächt sich: Paul Breitner gleicht per Foulelfmeter aus, Gerd Müller dreht die Partie kurz vor der Pause. Deutschland gewinnt seinen zweiten Titel und verhindert damit den Siegeszug des "Totaalvoetbal" – die Niederlande verlieren ihr erstes von bis heute drei WM-Finals.
1978 – Argentinien vs. Niederlande (3:1 n.V.): Der erste Titel für die Albiceleste – erkämpft vor den Augen der argentinischen Militärdiktatur unter Jorge Videla, was diesem Finale bis heute einen schalen Beigeschmack verleiht. Mario Kempes trifft doppelt und wird zum Matchwinner. Kurios: In der 90. Minute trifft der Niederländer Rob Rensenbrink nur den Pfosten. Argentiniens Trainer César Luis Menotti weigert sich nach dem Titelgewinn öffentlich, Diktator Videla die Hand zu schütteln.
1982 – Italien vs. Deutschland (3:1): Italiens dritter Stern, getragen vom Torschützenkönig Paolo Rossi, der nach einer Wettskandal-Sperre und Gerüchten in der Boulevardpresse gerade noch rechtzeitig zur Form zurückfindet und im Turnierverlauf unter anderem Brasilien im Alleingang aus dem Wettbewerb schießt. Im Finale in Madrid im Santiago Bernabéu eröffnet er nach einem verschossenen italienischen Foulelfmeter den Torreigen, ehe Tardelli und Altobelli für den deutlichen 3:0-Zwischenstand sorgen. Paul Breitners Ehrentreffer macht ihn zum dritten Spieler nach Pelé und Vavá, der in zwei verschiedenen WM-Finals getroffen hat.
1986-1998: Maradona, das erste Elferschießen und Zidanes Meisterstück

1986 – Argentinien vs. Deutschland (3:2): Diego Maradona im Ausnahmezustand – nach "Hand Gottes" und "Jahrhundertor" im Viertelfinale gegen England krönt er das Turnier mit dem zweiten argentinischen Titel. Im Finale in Mexiko-Stadt liegt Argentinien 2:0 vorne, Deutschland kämpft sich durch Rummenigge und Völler zurück zum 2:2, ehe Maradona mit einem genialen Steckpass Jorge Burruchaga bedient, der drei Minuten nach dem Ausgleich zum 3:2-Siegtreffer trifft. Es ist Maradonas einziger WM-Titel und Deutschlands zweite Finalniederlage in Serie.
1990 – Deutschland vs. Argentinien (1:0): Die Neuauflage von 1986 – diesmal mit umgekehrtem Ausgang. Ein zähes, von vielen als eines der unattraktivsten Finals der WM-Geschichte beschriebenes Spiel wird erst fünf Minuten vor Schluss durch einen Foulelfmeter entschieden, den Andreas Brehme sicher verwandelt. Kurios: Lothar Matthäus, der eigentliche Elfemterschütze des Teams, musste zur Halbzeit seine Schuhe wechseln und fühlt sich deshalb unsicher, weshalb er Brehme schießen ließ. Es ist Deutschlands dritter Titel, kurz vor der Wiedervereinigung.
1994 – Brasilien vs. Italien (0:0, 3:2 i.E.): Das erste WM-Finale der Geschichte, das durch ein Elfmeterschießen entschieden wird – vor 94.000 Zuschauern nach 120 torlosen Minuten in der glühenden Hitze von Pasadena (USA). Italiens Superstar Roberto Baggio, der die Squadra Azzurra fast im Alleingang ins Finale geschossen hatte, verschießt als letzter Schütze weit über die Latte und wird zum tragischen Helden des Turniers. Brasilien holt seinen vierten Titel und bleibt bis heute die einzige Mannschaft, die ein WM-Finale im Elfmeterschießen gewonnen hat, ohne im Spiel selbst getroffen zu haben.
1998 – Frankreich vs. Brasilien (3:0): Gastgeber Frankreich wird zum ersten Mal Weltmeister, angeführt von einem überragenden Zinédine Zidane, der doppelt per Kopf nach Ecken trifft. Überschattet wird das Finale von einem bis heute ungeklärten Vorfall: Superstar Ronaldo erleidet Stunden vor dem Spiel im Hotel einen Krampfanfall, wird zunächst aus der Startaufstellung genommen, spielt dann aber doch und wirkt im gesamten Finale wie ein Schatten seiner selbst. Emmanuel Petit setzt in der Schlussminute den 3:0-Endstand.
2002-2014: Kahns Patzer, Zidanes Kopfstoß, Iniestas Goldtor und die Nacht von Rio

2002 – Brasilien vs. Deutschland (2:0): Brasiliens fünfter Titel (Rekord!) in Yokohama, ermöglicht durch einen folgenschweren Patzer von Deutschlands Ausnahmetorwart Oliver Kahn, der bis dahin als bester Spieler des Turniers gegolten hatte. Ein eigentlich harmloser Distanzschuss von Rivaldo prallt aus Kahns Armen zurück ins Feld, Ronaldo staubt zum 1:0 ab und trifft später auch zum 2:0. Ronaldo wird mit acht Toren Torschützenkönig und rehabilitiert sich damit eindrucksvoll für das Finale von 1998.
2006 – Italien vs. Frankreich (1:1, 5:3 i.E.): Italiens vierter Titel, überschattet vom wohl berühmtesten Platzverweis der Fußballgeschichte: In der Verlängerung im Berliner Olympiastadion streckt Zinédine Zidane, in seinem letzten Länderspiel überhaupt, den Italiener Marco Materazzi nach einer verbalen Provokation mit einem Kopfstoß nieder und sieht Rot. Ohne seinen Kapitän verliert Frankreich das anschließende Elfmeterschießen. Zidane hatte das Finale zuvor selbst per Panenka-Elfmeter eröffnet – sein bitterer Abgang bleibt bis heute die prägende Szene dieses Endspiels.
2010 – Spanien vs. Niederlande (1:0 n.V.): Zu den Klängen von Shakiras "Waka Waka" holt Spanien in Südafrika seinen ersten und bisher einzigen WM-Titel. Andrés Iniesta erzielt in der 116. Minute das Goldtor und beendet damit ein von harten Zweikämpfen geprägtes Finale – Spanien gewinnt als erstes europäisches Team einen WM-Titel außerhalb Europas. Der Erfolg markiert den Höhepunkt einer goldenen Generation um Xavi, Iniesta, Sergio Ramos, Casillas und Co., die zuvor bereits die EM 2008 gewonnen hatte.
2014 – Deutschland vs. Argentinien (1:0 n.V.): Deutschlands vierter Titel, untrennbar verbunden mit dem historischen 7:1 im Halbfinale gegen Gastgeber Brasilien wenige Tage zuvor. Im Finale in Rio gegen Messis Argentinier reicht ein einziges Tor: Mario Götze verwandelt in der Verlängerung eine Flanke von André Schürrle volley und wird mit 22 Jahren zum jüngsten deutschen WM-Siegtorschützen – sein Treffer wurde später von ARD-Zuschauern zum "Tor des Jahrzehnts" gewählt.
2018-2022: Mbappés Durchbruch, Messis Krönung

2018 – Frankreich vs. Kroatien (4:2): Frankreichs zweiter Titel nach 1998, in einem für ein Finale ungewöhnlich torreichen Spiel. Mario Mandzukic erzielt mit seinem Kopfball-Unglück in Moskau das erste Eigentor in der Geschichte der WM-Finals, ehe Ivan Perisic ausgleicht. Ein von der Torlinientechnik bestätigtes Handspiel von Perisic bringt Frankreich per Elfmeter erneut in Führung, Pogba und der 19-jährige Kylian Mbappé erhöhen auf 4:1. Mbappé wird zum jüngsten WM-Torschützen in einem Finale seit Pelé 1958.
2022 – Argentinien vs. Frankreich (3:3, 4:2 i.E.): Das vielleicht dramatischste Finale der Geschichte. Lionel Messi und Ángel Di María schießen Argentinien scheinbar sicher zum Titel, ehe Kylian Mbappé mit einem Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten in der Schlussphase der regulären Spielzeit ausgleicht. In der Verlängerung treffen beide erneut, Mbappé komplettiert sogar einen Hattrick per Elfmeter – erst das anschließende Elfmeterschießen bringt die Entscheidung für Argentinien. Martinéz hält gegen Coman. Tchouaméni verschießt und Messi krönt im fünften WM-Anlauf sein Lebenswerk und wird mit seinem 26. WM-Einsatz zudem zum Rekordspieler der Turniergeschichte.
Und jetzt: Kapitel 2026

96 Jahre, 22 Finals, unzählige Legendengeschichten und Sonntagabend schreibt sich das nächste Kapitel. Argentinien will als Titelverteidiger Geschichte schreiben und mit einem möglichen vierten Stern endgültig in die Fußballunsterblichkeit eintreten. Spanien will nach 2010 seinen zweiten Titel und beweisen, dass die goldene Generation von damals längst würdige Nachfolger gefunden hat. Zwei Fußball-Kulturen, zwei Spielphilosophien, ein Pokal. Größer geht es nicht.
Fazit: Dieses Wochenende gehört die Welt dem Fußball

Ehrlich gesagt: Wer am Sonntagabend nicht mitfiebert, verpasst einen der größten Sportmomente des Jahrzehnts. Ein WM-Finale ist immer besonders, aber dieses hier hat alles, was ein Endspiel braucht: eine Titelverteidigung mit Symbolkraft, eine neue Generation, die anklopft, und zwei Nationen, die sich nichts schenken werden. Ob Argentinien den nächsten Stern holt oder Spanien seine zweite Krone – über dieses Finale wird man in zwanzig Jahren noch sprechen.
Und genau dafür ist der Abend gemacht: Lehn dich zurück, schnapp dir dein Trikot, und verfolge das Spiel live – und wer den Abend noch spannender machen will, wirft vorher noch einen Blick auf die aktuellen Quoten bei bwin. Ob Sieger, Anzahl der Tore oder Torschützenkönig des Turniers – bei bwin gibt's die passende Wette für jeden, der dieses historische Finale hautnah miterleben will.








